Orientierung im Freizeitwegenetz | Freizeitwegenetz | Naturpark RheinTaunus

Orientierung im Freizeitwegenetz

Überblick dank Zahlen!

Die Innovation des Freizeitwegenetzes besteht aus der Kombination von Orientierungssystemen: Den Knotenpunkten mit den Knotenpunktnummern, den Wegweisern und Wanderwegzeichen.

Die Grafik zeigt einen beispielhaften Knotenpunkt mit Wegweiser und Übersichtskarte:

Knotenpunkte:
Ein Knotenpunkt ist jede Kreuzung im Wegenetz, an der markierte Wege aufeinandertreffen. Hier befindet sich ein Orientierungspunkt, an dem Knotenpunktnummer, Wegweiser und bald auch eine Übersichtskarte der näheren Umgebung zu finden ist.

Knotenpunktnummer:
Jede im Wegenetz relevante Wanderwegkreuzung (= Knotenpunkt) ist mit einer Knotenpunktnummer von 0 bis 99 versehen. Die Knotenpunktnummern werden nicht nach Reihenfolge vergeben, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass Knotenpunkte nach der Nummerierung abgelaufen werden müssen.

Wegweiser:
An jedem Knotenpunkt sind Wegweiser zu finden, die die Richtung zum nächsten Knotenpunkt angeben. Auf den Wegweisern werden mit Distanzangaben die nächsten möglichen Fern-, Mittel- und Nahziele angegeben. Zusätzlich informieren Symbole, was auf diesem Weg noch zu finden ist. Die Wegweiser werden in Zukunft durch eine kleine Übersichtskarte ergänzt, damit du auch spontan während deiner Tour ein Umweg oder eine Abkürzung einbauen kannst.

Wie sehen Markierungsmaterialien aus?

Das Netzkonzept sieht folgendes Markierungsstandards für Wegweiser, Markierungspfosten und Wegzeichen vor. Grundsätzlich werden die Pfosten mit einem Schraubfundament befestigt, das ohne Beton auskommt und rückstandslos entfernt und umgesetzt werden kann:

Der Wegweiser kann auch genutzt werden, um Themenwege und überregionale Wege zu markieren:

Die Markierungspfosten kommen dort zum Einsatz, wo keine passenden Bäume oder Infrastrukturen genutzt werden können:

 

 

 

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