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Kunst - Kultur entdeckt!

Haben Sie dieses schon erkundet?

Unser ehrenamtlicher Mitarbeiter stöbert für Sie in unserer Region nach kulturellen Highlights, die noch entdeckt werden wollen... vielleicht ein bisschen außerhalb der altbekannten Publikumsmagneten.

Wer einen Geheimtipp hat, was sein nächstes Ziel sein könnte, kann dies gerne unter ehrenamt-klingenberg@naturpark-rhein-taunus.de verraten.

Stelen der Toleranz - an Schulen und öffentlichen Plätzen

Toleranz macht Freunde

Die zwölf Meter hohe „Stele der Toleranz" vor dem Bad Schwalbacher Kreishaus ist so etwas wie ein Mahnmal und soll Menschen an die fundamentale Bedeutung von Toleranz erinnern.

Die Stele der Toleranz ist eine Soziale Plastik des Künstlerpaars Karl-Martin Hartmann und Kerstin Jeckel, die seit dem Jahr 1994 weltweit Verbreitung gefunden hat.
Mit den Stelen der Toleranz will das Künstlerpaar der Toleranz ein weltweites Symbol etablieren auf der Grundlage der "Erklärung von Prinzipien der Toleranz" durch die UNESCO, 1995 und unter der Schirmherrschaft des "Europäischen Parlaments".

Inzwischen stehen 23 Stelen in 8 Ländern (15 in Deutschland) und davon im Naturpark Rhein-Taunus an folgenden Standorten:
• Kreishaus – Bad Schwalbach
• Beruflichen-Schulen-Untertaunus in Taunusstein-Hahn
• Silberbachtalhalle – Taunusstein-Wehen
• Handwerkskammer Wiesbaden
• FH Unter den Eichen, Wiesbaden
• am Ort der ehemaligen Synagoge in Wiesbaden-Biebrich
• IGS Alexei-von-Jawlensky Schule in Wiesbaden
• Carl-von-Ossietzky-Schule in Wiesbaden
• Blücherschule in Wiesbaden
• Berufliche Schule Rheingau, Geisenheim

Weitere Informationenüber den Förderverein „Netzwerk Stelen der Toleranz" und Wikipedia.

 

Bronzeskulpturen in Idstein

"Gerberzwillinge" und "Harry von de Gass"

Haben Sie bei einem Stadtrundgang in Idstein schon diese Skulpturen entdeckt?

Seit 2008 steht "Harry von de Gass" in der Rodergasse als Denkmal eines Bewohners, der die Straßen in Idstein fegte und bis zu seinem Tod zum typischen Stadtbild gehörte.

Seit 1989 stehen die "Gerberzwillinge" im Brunnenbecken der Rodergasse und erinnern an die 400-jährige Haupteinnahmequelle der Stadt Idstein: das Handwerk der Gerberei. Näheres über die Skulpturen sind in Berichten des Wiesbadener Kuriers zu finden ("Harry von de Gass" und "Gerberzwillinge").

 

Kunstprojekt auf dem Goldstein - Wiesbaden-Rambach

MENSCH – NATUR – KULTUR

In der Zeit vom Oktober 2021 bis Mitte Dezember 2021 fand im Wald auf dem Goldstein bei Wiesbaden-Rambach ein Kunstprojekt statt. 23 Künstler:innen arbeiteten zu dem Thema "Es liegt in der Verantwortung des Menschen, Natur und Kultur zu schützen".
Die Arbeiten der KünstlerInnen sind nicht nur ästhetisch mit der Natur und den Jahreszeiten verbunden, sondern werden auch von der Natur verändert. Kunst im Wald verändert und erweitert den Blick der Kunstschaffenden und Betrachtenden auf die Natur.
Am 16. Dezember 2021 wurden die nicht-natürlichen Installationen zurückgebaut bzw. entfernt. Es gibt trotzdem noch einiges zu entdecken.
Ort: Auf dem Goldstein, Trompeterstraße, am Waldsportpfad, Wiesbaden-Rambach.
Der Ort ist öffentlich, gut erreichbar und großräumig.

Weitere Informationen und Impressionen gibt es unter folgendem Link https://mnk-wiesbaden.jimdofree.com/

 

Hünstetter Kulturpfad

Der Hünstetter Kulturpfad weist mehrere Wanderrouten aus, die die 40 denkmalgeschützten und beschilderten Kulturgüter (und zwei Naturdenkmäler) der zehn Ortsteile der Gemeinde Hühnstetten verbindet. Alle Wanderrouten sind miteinander verbunden, so dass Abkürzungen bzw. Änderungen der Wanderung möglich sind.

Allgemeine Informationen zum Hünstetter Kulturpfad und detaillierte Routenbeschreibungen und Objektbeschreibungen finden sich auf der Homepage der Gemeinde Hünstetten.

 

Der Skulpturenweg in Aarbergen

bewegen - sehen - begegnen

Der Skulpturenweg verbindet thematisch alle Ortsteile Aarbergens miteinander. Als "Roter Faden" dienen dabei 11 Skulpturen, die die Verarbeitung von Eisen un verschiedenen Materialien zum Inhalt haben. Die Eisenverarbeitung war und ist immer noch für die Gegend um Aarbergen (Michelbacher Hütte) von großer infrastruktureller Bedeutung. Mehr Informationen über den Skulpturenweg finden Sie im Flyer.

 

Auf den Wegen – Kultur im Wald zwischen Stille und Fernweh

Vögel, Flieger und Geflüster

Im Wald zu wandern – Sinnbild für das »ewige Fernweh«, die Unrast, das Unterwegssein. Waldstille zu hören – ein gewaltiger Echoraum für unsere Sehnsucht. Waldstille zu hören – fast unmöglich in unseren stadtnahen Wäldern. Oder?

Acht Stationen in Wald und Wiese: Musik, Lesung, Performance und temporäre künstlerische Installation – Rundweg Kastell Zugmantel bei Taunusstein-Orlen, konzipiert von »Augen auf! Die Künstlerinnen«. Mehr Infos auf unserem Webspecial.

 

Meditationsweg um Waldems - Reinborn

„Der Sonnengesang von Franz Assisi"

Ein 2001 eingerichteter Meditationsweg über ca. 5,5 km Länge führt den besinnlich gestimmten Wanderer rund um Reinborn. Zehn Stationen/Tafeln mit dem „Sonnengesang" von Franz von Assisi wurden von Lucy D'Souza-Krone entworfen und von Hans Krieger gestaltet. Ein beeindruckendes Naturdenkmal, dass man besuchen kann, ist die 1000-jährige Linde in Reinborn.

Die Broschüre zum Meditationsweg kann direkt vor Ort erworben werden (direkt im Eingangsbereich der Kirche Reinborn, bzw. Abholung im Gemeindebüro nach tel. Rücksprache unter 06087 989512, Versendung gegen kleine Spende möglich).

 

Die meist bekannt und beworbenen Kulturhighlights...

... wie z.B. das Kloster Eberbach, den Limes, bekannte Burgen und Schlösser usw., können Sie für die Region Rheingau auf der Seite der Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH erkunden, für die Region Untertaunus auf der Seite der Taunus Touristik Service e.V..


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